Leckerschmecker: Erdbeer-Rhabarber-Kompott

Hallo ihr Lieben!

Hattet ihr einen guten Start in die Woche? Im Büro ging es relativ ruhig und entspannt los…wobei mein gestern gemixter Smoothie da schon ein wenig geholfen hat, haha.

Heute möchte ich euch einmal wieder mit einem kleinen Rezept beglücken. Ich bin ja bekennender Rhabarber-Fan und trauere dem Prachtexemplar im Garten meiner Mutter jedes Jahr aufs Neue hinterher. Aber die Stangen aus dem Supermarkt sind meistens auch ganz okay – sie schmecken zumindest rhabarberig. Entsprechend habe ich vor einigen Tagen den Supermarkt um die Ecke geplündert und um ein paar Stangen erleichtert. Ich hatte unglaublich Appetit auf leckeres Erdbeer-Rhabarber-Kompott. Und weil geteilte Freude doppelte Freude ist, dürft ihr an dem Rezept teilhaben. :)

Das braucht ihr dazu:

2 Stangen Rhabarber
5 Erdbeeren
3 EL Zucker (bei Bedarf auch mehr)
1 Pck. Vanillezucker

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7 Sachen – #5

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, bei euch ist auch so herrliches Wetter wie in Hamburg? Seit Freitag ist es herrlich warm und immer sonnig. Ihr könnt euch also sicher denken, wo ich den größten Teil meines Sonntags verbracht habe -genau! Auf dem Balkon.

Nach einer Idee von Frau Liebe fotografieren wir jeden Sonntag 7 Dinge, für die wir unsere Hände gebraucht haben – egal ob für 5 Minuten oder 5 Sekunden.

Heute habe ich…

…mein Tablett mit Frühstück vollgestellt und es auf den Balkon getragen. Da Sonntag meist der einzige Tag in der Woche ist, an dem ich mein Frühstück richtig genießen kann, fällt es entsprechend üppig aus – mit Fruchtjogurt, Bagel, Blutorangensaft und leckerem Eiskaffee!

…mein Bett auf Sommer umgestellt und die dünne Decke bezogen.

…eine Schmerztablette eingeworfen, nachdem der Kaffee die Kopfschmerzen nicht vertreiben konnte.

…Blumenwasser erneuert, damit die Nelken länger frisch bleiben.

…Pinterest durchstöbert. Den Kopfschmerzen zum Dank hatte ich heute nur wenig Muse, richtig produktiv zu werden.

…die Nägel frisch lackiert mit Holo In One von Catrice aus der Luxury Lacquers LE und Collection Noir von Nyx.

…und Limetten (und Zitronen und Orangen) ausgepresst für meinen “Oh Gott, ist es wirklich schon wieder Montag?”-Smoothie. Montags brauche ich einfach etwas Leckeres, um den Tag zu überstehen.

Die Sammelstelle für viele weitere 7 Sachen ist bei GrinseStern. Schaut doch mal vorbei!

~Jen

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Fokussiert

Hallo ihr Lieben!

Schon seit einer Weile lagen bei mir Fotos herum, die verscrappt werden wollten. Aber bisher fehlte mir ein wenig die Inspiration. Dann bin ich am Dienstag zufällig über diese Papiere von My Mind’s Eye gestolpert, als ich im Panduro Hobby shoppen war. Damit war irgendwie klar: ein Mini muss es werden. Keine Überraschung irgendwie – Minis werden auf ewig meine Lieblinge bleiben.

Die beinhalteten Fotos sind vor ein paar Wochen entstanden, als Rebecca und ich in der Mittagspause die Speicherstadt unsicher gemacht haben. Der Titel “Fokus” ist ein Beiprodukt des Ausflugs. Wir wollten – wie schon vor zwei Jahren – noch einmal mit Seifenblasen herumspielen. Da hat uns der Hamburger Küstenwind aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Bläschen waren schneller davon geweht, als ich fokussieren konnte. Aber ein paar schöne oder zumindest interessante Fotos sind dennoch entstanden.

Ironischerweise hat sich das Mini ein wenig dagegen gesträubt, halbwegs ordentlich fotografiert zu werden. Verzeiht daher die mittelmäßig guten Fotos. Das war Versuch Nr. 3 und ich hatte wirklich keine Lust, es noch ein 4. Mal zu probieren.

Das Mini ist 6×6” groß und mit Washi-Tape gebunden. Hier ist mir tatsächlich zu Gute gekommen, dass ich so viele schwarz-weiße Tapes habe, die ganz gut zu den Papieren gepasst haben.

Ich habe versucht möglichst mit drei Farben zu arbeiten: schwarz, weiß und gold/goldbraun. Um die recht schweren Papiere etwas aufzulockern, habe ich mit einem goldenen Gel-Stift einige der weißen Stellen ausgemalt oder damit Linien nachgezogen.

Ganz oft zum Einsatz gekommen sind die Insta Words Clear Stickers von Simple Stories, in die ich ein wenig verliebt bin.

Auf der rechten Seite war mir das Houndstooth-Muster etwas zu doll, vor allem in Kombination mit dem Muster links. Also habe ich rechts die Mitte mit schwarzem Tape überklebt.

So, ich wende mich dann mal der Hausarbeit zu. Die Wäsche hängt sich leider noch immer nicht von allein auf. Dreist sowas.

~Jen

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7 Sachen – #4

Hallo ihr Lieben!

An dieser Stelle noch einmal ein herzliches “Frohe Ostern!” an euch. Genießt ihr auch so das (noch) wunderbare Wetter? Ich sitze gerade auf meinem Balkon und erfreue mich an dem Wetterchen und an meinen tollen neuen Bodenplatten, die seit gestern den ollen Bettonfußboden auf meinem Balkon bedecken.

Ganz überraschend standen nämlich meine Eltern am Freitagnachmittag vor der Tür! ♥ Ich hatte davon wirklich gar nichts geahnt (und entsprechend nicht geputzt, ahem), aber um kurz nach vier klingelte plötzlich mein Handy und Mama fragte mich am anderen Ende, ob denn das Wetter bei mir auch so eklig wäre (es regnete in Strömen). Meine Eltern müssten daher nämlich ihre leckere Pfirsichtorte drinnen essen. Und als ich meinen Neid über die Torte kundtat, fragte sie nur ganz scheinheilig, ob ich dann nicht auch Stück wollte. Ich solle doch einfach nur einmal aus dem Fenster schauen. Und standen sie mit ihrem quietschgelben Auto mit Torte und Fußbodenplatten im Gepäck. Ich bin geneigt zu sagen, dass ich die bestern Eltern der Welt habe.

Aber es soll ja heute um die 7 Sachen gehen.

Was ist das, fragen sich jetzt vielleicht ein paar von euch. 
Nach einer Idee von Frau Liebe fotografieren wir jeden Sonntag 7 Dinge, für die wir unsere Hände gebraucht haben – egal ob für 5 Minuten oder 5 Sekunden.

Heute habe ich…

…mit Mama den Frühstückstisch gedeckt (Papa hat Schlaf dem Frühstück vorgezogen)…

…den Putzteufel herausgelassen, nachdem ich meine Eltern gegen Mittag verabschiedet habe…

…meine gestern mitgenommenen Postkarten aus der Tasche geholt und begutachtet…

…aus den mitgebrachten Leckereien meiner Eltern schnell ein kleines Osterkörbchen gezaubert…

…dann das Tablett beladen und damit auf den Balkon ausgewandert…

…Free! geschaut und Schokolade genascht…

…und die Nägel beglitzert. Herrje war das schwer, diesen Lack einzufangen. Das ist mars invasion von Rival de Loop Young.

Die Sammelstelle für viele weitere 7 Sachen ist bei GrinseStern. Schaut doch mal vorbei!

Macht euch noch einen schönes Abend und genießt euren Ostersonntag.

~Jen

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Pralinen-Alarm: Rumkugeln

Hallo Ihr Lieben!

Genießt ihr den freien Tag? Ich freue mich schon seit Wochen auf das Osterwochenende – nicht, weil ich ein großer Fan dieser Feiertage bin, sondern weil ich diese mit meinem letztjährigen Resturlaub verbunden zu einem kleinen Mini-Urlaub ausgebaut habe. So kann ich einige freie Tage in Hamburg genießen und mich etwas erholen. Die letzten Wochen waren etwas anstrengend.

Wer mir bei Instagram folgt, weiß, dass es für meine Kollegin in dieser Woche Rumkugeln gab. Mittlerweile nehme ich tatsächlich schon Backwünsche entgegen und wenn der Chef um Rumkugeln bittet, dann sag’ ich sicher nicht nein. ;)

Was mich überraschte, war, dass die Pralinen wirklich schnell zuzubereiten waren. Tendenziell können Pralinen schon sehr aufwendig sein, aber diese Sorte ging richtig fix. Und aus diesem Grund bekommt ihr von mir heute das Rezept. Denn egal, ob ihr über Ostern die Familie oder Freunde besucht oder selbst Besuch bekommt – die Pralinen eignen sich ganz hervorragend als Mitbringsel oder als kleine Ergänzung zum Kaffeetisch.

Für ca. 36 Stück braucht ihr:

  • 400g Kuchenreste oder fertige Tortenböden, Mamorkuchen etc. 
  • 300g Marmelade (ich habe Aprikosen-Marmelade genommen)
  • 2-3 EL Kakao
  • 4cl guten braunen Rum oder 1 Fläschchen Rum-Aroma
  • 1/2 Packung Schokostreusel


Und so geht’s:

  1. Den Kuchen in der Schüssel mit einer Gabel relativ fein zerbröseln. 
  2. Die Brösel dann zusammen mit der Marmelade, dem Kakao und dem Rum(-Aroma) zu einer glatten Masse verrühren. 
  3. Ist die Masse zu klebrig, könnt ihr diese noch für eine halbe bis ganze Stunde kalt stellen, damit sie sich besser formen lässt. Die Schokostreusel auf einen Teller geben.
  4. Aus der Masse Kugeln formen und diese in den Schokostreuseln rollen, bis sie rundherum bedeckt sind. 
  5. Anschließend die Kugeln in kleine Pralinenförmchen geben und noch etwas kühl stellen, damit sie fester werden. 

Das war’s!

Die Haltbarkeit der Kügelchen beträgt ca. 3-4 Tage, wenn sie kühl gelagert werden. 

Ob ihr für die Kugeln überhaupt richtigen Rum benutzen wollt, ist natürlich euch überlassen. Ich hatte tatsächlich kein Aroma da dafür aber jede Menge Schnaps (wie immer), entsprechend blieb mir keine andere Wahl. Bei der Menge ist von dem enthaltenen Alkohol jedoch fast nichts zu spüren. Die Kollegen sind am Montag also nicht angetrunken herumgestolpert. ;)

Ich vermute, dass sich die Kugeln gut variieren lassen und werde das Rezept später noch einmal etwas abwandeln…mit Bailey’s vielleicht? Mal schauen, was mir einfällt.

~Jen

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