Eine Premiere: 7 Sachen

Hallo ihr Lieben!

Ich bin nun doch schwach geworden und versuche mich an den 7 Sachen.
Was ist das, fragen sich jetzt vielleicht ein paar von euch. Nach einer Idee von Frau Liebe fotografieren wir jeden Sonntag 7 Dinge, für die wir unsere Hände gebraucht haben – egal ob für 5 Minuten oder 5 Sekunden.

Ich hatte diese Idee bereits seit langem auf Ivs und Silvis Blogs verfolgt und habe mich nun doch dazu entschieden, es auch einmal zu versuchen. Bisher hatte ich immer Angst, einfach nicht genug zum Fotografieren zu finden. Meine Sonntage sind im Normalfall relativ langweilig und ruhig. Aber ich nehme die 7 Sachen jetzt einfach als Grund, diese Wochentage einfach etwas produktiver zu gestalten! Wir werden sehen, wie lange das funktionieren wird.

Und damit zu den ersten 7 Sachen!

Erste Amtshandlung am Sonntagmorgen: Kaffee machen!

Danach lecker frühstücken mit Früchtejogurt, Capucchino und ein wenig Couscous-Salat vom Vorabend.

Dann noch ein wenig in einem Magazin blättern.

Mit Washi herumhantiert. Was dabei herausgekommen ist, erfahrt ihr nächste Woche!

Die neue Pinnwand angebracht und mit Pins bestückt.

Die Kaffeedose mit Lieblingskaffee aufgefüllt: Mövenpick – Der Himmlische, hmmm lecker!

Mit Mama und Papa telefoniert – wie jeden Sonntag. Dieses Mal sogar richtig lange!

Das waren die ersten 7 Sachen. Wenn ihr weitere sehen wollte, schaut doch mal bei GrinseStern vorbei.

Ich hoffe, euer Wochenende war so gut wie meines?

~Jen

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Hamburg, Ahoi: The Big Balmy

Guten Morgen, ihr Lieben!

Endlich Freitag – nur noch ein paar Stunden und wir können ins Wochenende entschwinden. Dann kann ich endlich mein DIY-Projekt fertigstellen, das hier etwas gelangweilt und vor allem halbfertig herumhängt. Morgen steht dann noch ein Besuch beim Schweden an. Ich benötige jede Menge Aufbewahrungsmöglichkeiten für meinen Scrapbereich. Da hat Ikea einfach die beste Auswahl…

Aber heute soll es nicht um mein aktuelles Scrapchaos gehen, sondern wieder einmal um etwas Leckeres. (Ich mutiere bald zum Foodblogger, ich merke es schon…) Dieses Mal nicht aus meiner eigenen Küche, sondern es geht um Essen auf vier Rädern:

The Big Balmy

The Big Balmy: Hamburger Foodtruck

Foodtrucks sind ja in den USA schon seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der Städte. In Deutschland ist dieses Modell noch nicht so recht angekommen. The Big Balmy greift dieses Prinzip auf und versorgt seit einiger Zeit Hamburg mit mobilem Essen – und das jeden Tag an einem anderen Ort.

Rebecca war am Dienstagabend darüber gestolpert und wir hatten Glück – am Mittwoch hatte The Big Balmy in der Hafen City Station, nur ein Katzensprung vom Büro entfernt. Die Kollegen wurden ebenfalls mobilisiert und so ging es in der Mittagspause raus an den Sandtorkai.

The Big Balmy: Die Karte
Der gute Mann tut nur so böse, die Jungs waren sehr nett!

Am Foodtruck angekommen hatten wir die Qual der Wahl – denn die Auswahl ist durchaus ordentlich. Acht verschiedene Burgervariationen, inkl. vegetarischer Variante mit frisch gegrilltem Gemüse statt Hackfleisch.
Die von The Big Balmy verwendeten Produkte stammen ausschließlich von lokalen Partnern und das haben wir geschmeckt. Ausgestattet mit Cheeseburger und Rosmarin-Kartoffeln mit Sour Cream war das die leckerste Mittagspause, die ich seit langem hatte.

The Big Balmy: Rosmarin-Kartoffeln mit Sour Cream

Die Rosmaring-Kartoffeln schwammen fast in Sour Cream – so muss das sein! 

The Big Balmy: Der Cheeseburger

Sieht der Burger nicht hervorragend aus? Noch viel besser hat er auch geschmeckt!

Burger mit Beilage erhaltet ihr bei The Big Balmy für 6,50€. Für 7,50€ bekommt ihr außerdem noch ein Getränk dazu. Gemessen an der Qualität und am Geschmack sind diese Preise mehr als gerechtfertigt.
Als Beilage habt ihr die Wahl zwischen den großartigen Rosmarin-Kartoffeln von oben oder eine Tüte englischer Chips. (Nehmt die Kartoffeln, ihr werdet es nicht bereuen!)

Die Portionen waren hervorragend abgestimmt. Weder Burger noch Kartoffeln waren zu viel. Ich war, bis ich abends gegen 8 daheim angekommen bin, ordentlich satt und vor allem glücklich.

Also: Wenn ihr einmal in Hamburg unterwegs sein solltet, checkt doch mal, ob der Big Balmy in eurer Nähe ist. Es lohnt sich!

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Rezept: Erdbeer-Melonen-Smoothie

Guten Morgen, ihr Lieben!

Ich habe heute wieder etwas Leckeres für euch: einen fruchtigen Smoothie! Für die von euch, die einen etwas späteren Start in den Tag haben, ist das vielleicht eine Möglichkeit, euren Frühstückstisch spontan noch etwas üppiger zu gestalten?

Seit mir vor ein paar Tagen mein Mixer wieder in die Hände gefallen ist, bin ich ein wenig dem Smoothie-Fieber verfallen. Bis dato habe ich mir meist Smoothies im Supermarkt mitgenommen. Auf Dauer wird das aber ganz schön teuer – vor allem die Markensmoothies von true fruits und innocence haben es doch ganz schön in sich…

Selber machen ist also die Devise. Gesagt, getan. Und die Früchte meiner Arbeit möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.


Das braucht ihr für ca. 3 Gläser á 250ml:

200g Erdbeeren (frische od. TK)
150g Honigmelone
1 Banane
1 Limette
6 EL Naturjogurt
evtl. 1 EL Puderzucker
evtl. etwas Orangensaft

Und so geht’s:

  1. Limette halbieren und Saft auspressen. 
  2. Alle Zutaten, bis auf den Puderzucker, in einen Mixer geben – wenn ihr TK-Erdbeeren verwendet, diese zu oberst reingeben. 
  3. Alles gut durchmixen und bei Bedarf mit Puderzucker nachsüßen. 

Tipp: Wenn der Smoothie euch zu dickflüssig ist, könnt ihr diesen mit Orangensaft oder einer beliebigen anderen Geschmacksrichtung etwas verdünnen.

Ich nehme mir den Smoothie immer mit ins Büro. Entsprechend bereite ich ihn bereits am Abend zuvor zu und bewahre ihn dann abgedeckt im Kühlschrank auf. Von meinen Ausflügen in die Welt der true fruits habe ich noch ein Gläschen übrig, dass mir gut verschraubt als Transportmittel dient.
Übrigens lassen sich Smoothies auch relativ gut für mehrere Tage im Voraus zusammenmixen. Im Kühlschrank aufbewahrt, halten sie sich etwa 2-3 Tage.

Wie trinkt ihr eure Smoothies? Seid ihr Selbermacher oder Selbereinkäufer? Und welche Geschmacksrichtungen sind eure liebsten?

~Jen

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Project Life: This is me

Ihr Lieben, ich hatte euch ja Anfang März berichtet, dass ich mich an Project Life herantrauen möchte. Vor ein paar Tagen sind die ersten Seiten fertig geworden, die quasi als “Einstieg” dienen sollen…und hinter denen ein wenig Selbstfindung stecken sollte. Ganz sie tief eingedrungen bin ich schlussendlich nicht, aber ich wollte euch die Seiten nicht vorenthalten.

Ready?

Dann mal los:

Project Life: This is me

Project Life: This is me

Project Life: This is me
Yay, Kaffee!

Project Life: This is me

Project Life: This is me
Das ist meine Lieblingsdoppelseite!

Dieser Einstieg diente mir vor allem auch dem Hereinfuchsen ins Thema Project Life. Ganz so locker flockig von der Hand gingen vor allem die ersten Seiten nämlich noch nicht. Aber es wird, denke ich. Und ich freue mich schon, meinen März nachzuholen. Vielleicht mache ich für Januar und Februar zumindest noch eine Doppelseite, damit es vollständig ist. Genug Fotos sollte ich hoffentlich haben. Wenn nicht wird improvisiert. :D

 Ich wünsche euch eine schöne Woche!

~Jen

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Regenbogenkuchen for the win! ♥

Ihr Lieben, ich bin seit ein paar wenigen Stunden aus Bremen zurück, wo ich den Geburtstag einer sehr lieben Freundin von mir gefeiert und den wahrscheinlich großartigsten Kuchen aller Zeiten gegessen habe. So großartig, dass ich ihn einfach mit euch teilen muss. Einen Regenbogenkuchen! ♥

Verzeiht die etwas miserable Bild-Qualität, aber meine Kamera musste aus Platzgründen in Hamburg bleiben. Daher musste das Handy herhalten. Aber sieht er nicht großartig aus?

Beachtet bitte auch das gute alte DDR-Geschirr mit Zwiebelmuster!
Das übersteht auch wirklich alles!

Und lecker war er auch! Ich habe heute sogar noch ein Stück mit auf den Weg bekommen, welches ich sofort nach meiner Ankunft daheim verschlungen habe. Ich schwelge noch immer in Gedanken an ihn…so lecker!

Ich werde mir von der Liebsten meiner Freundin das Rezept geben lassen. Den Kuchen muss ich unbedingt auch einmal selbst ausprobieren!

Ich hoffe, ihr hattet auch ein gutes Wochenende?

~Jen

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