Zurück!

Ihr Lieben, ich bin wieder wohlbehalten in Deutschland angekommen! London war großartig, aber auch anstrengend. Deswegen bin ich ganz froh, dass ich jetzt noch ein paar Tage bei meinen Eltern in Thüringen verbringe. An vier Tagen schafft man ja am Ende doch nicht so viel, wie man sich wünscht. Irgendwann steht also ein weiterer Besuch an, bei dem ich es dann hoffentlich auch mal über die Themse schaffe. Wir haben uns nämlich vorrangig im Norden aufgehalten und Piccadilly und Oxford Circus, Camden Market und das British Museum unsicher gemacht.

Hier mal ein paar Eindrücke:

Die Decke innerhalb der King’s Cross Station.
Platform 9 3/4. Das war Pflicht.

Hyde Park.
Touri-Shop in Camden.
Ketten.
Noch mehr Ketten.
“Keep Calm and Eat Cupcakes”-Uhr. Eigentlich abgelutscht, aber ich will mal nichts sagen, ich bin die mit der “Keep Calm and Drink Coffee”-Tasse.
Ausrangierte Mopeds, die als Sitzgelegenheit dienen. Nur echt in Camden.
Noch mehr Camden.

Irgendwie sind am Ende nicht soooo viele richtig tolle Fotos übrig geblieben. Ich habe oft einfach nur auf den Auslöser gedrückt und nicht weiter geschaut, wie die Fotos geworden sind. Entsprechend sind einige unter- bzw. überbelichtet. Das eine oder andere kann ich vielleicht mit Hilfe von Gimp retten, aber richtig glücklich bin ich nicht. Für das geplante Album wird es reichen, da bin ich mir ziemlich sicher. Hätte nur besser sein können. :/

~MissBlogger

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Kaffeefiltermini Klappe die Dritte

Ihr Lieben, bevor ich mich für einige Tage in den Urlaub verabschiede, wollte ich euch wenigstens noch das eine Kaffeefiltermini zeigen, dass ich vor zwei Wochen aus purer Langeweile gemacht habe. Im Gegensatz zu den anderen beiden Alben öffnet dieses wie ein Fächer (danke nochmal an Palan für die Idee :D).

Bilders:

Wie immer steckt ganz viel BoBunny, Glitzer und Liebe drin.

…und eigentlich wollte ich mehr schreiben, aber ich bin so aufgeregt und meine Begleitung piesackt mich schon die ganze Zeit.

Jedenfalls, wir lesen uns nächste Woche, wenn ich zurück bin und euch mit (hoffentlich jede Menge) tollen Geschichten zutexten kann.

~MissBlogger

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Anleitung: Papierblumen aus Papierresten

Ihr Lieben, ich hoffe, bei euch ist nicht ganz so furchtbares Wetter wie in Hamburg! Hier ist es nämlich furchtbar kalt und wenn es nicht regnet, schneit es. Ein Hoch auf das Aprilwetter. Und das läuft jetzt schon seit Samstag so. Aber so muss ich mich wenigstens nicht schlecht fühlen, wenn ich alter Stubenhocker Zuhause bleibe und die Zeit mit Papierschnippseln verbringe. Ich muss euch am Wochenende unbedint mal zeigen, wie hübsch die neuen Serien von Prima Marketing und Graphic45 sind. (Von Olde Curiosity Shoppe hatte ich euch ja bereits vorgeschwärmt. Die verlässlichen Leutchen bei Paperbasics haben schon einige der Papiere im Sortiment und ich konnte wie immer nicht widerstehen…Ahem.)
Am Samstag habe ich jedenfalls meine Scrap365 durchblättert und bin irgendwann auf eine Seite gestoßen, nach der mein Schreibtisch dann so aussah:

Also, noch schlimmer als sowieso schon. Ich bin ja jemand, der 1) unglaublich auf Papierblumen steht und 2) dank meine Minialben immer massenweise Papierreste hat. Warum also nicht einfach beides verbinden und mir selbst ein paar Blümchen basteln? So werde ich Papierreste los und krieg jede Menge hübscher Embellishments.

Und da das wirklich fix geht, einfach ist und gerade für große 12×12-Layouts praktisch ist, um zu dekorieren, gibt’s auch gleich die Anleitung hinterher.

Anleitung: Papierblumen selber machen

So sollen eure Papierblumen am Ende aussehen:

Wie ihr seht, könnt ihr sie in allen möglichen Größen basteln. Denkt nur daran: Je größer der Radius, desto mehr Papier braucht ihr jedoch.

Was braucht ihr für die Papierblumen?
– Papierstreifen in beliebiger Breite
– ein rundes Stück Papier für die Blütenmitte
– ein beliebig geformtes Stück Papier für die Rückseite für mehr Stabilität
– evtl. Klebeperlen, Glitzersteine etc.
– Bastelkleber, doppelseitiges Klebeband

Zunächst faltet ihr aus eurem Papierstreifen eine Ziehharmonika:

Dieser Papierstreifen ist etwa 3cm breit und 30cm lang (also so lang wie ein 12×12′-Papier). Damit bekommt man eine schöne runde Blüte und muss nicht extra ein Stück Papier ankleben.

Klebt nun die Enden der Ziehharmonika der Länge nach aneinander. Ich habe doppeltseitiges Klebeband benutzt, das hält hier sehr schnell. Wenn ihr Kleber benutzt, lasst diesen erst etwas trocken.
Jetzt habt ihr einen Ring. Stülpt diesen nun so um, dass ihr einen fächerartige Blüte bekommt:

Um diese Blüte schon einem zu fixieren, nehmt ihr ein Stück Papier, gebt darauf einen dicken Klecks Bastelkleber darauf und presst es auf der Rückseite in die Mitte der Blüte. Achtung: Das Papier hat sich hier etwas zickig und wird sich ordentlich wehren. Also am besten mit einer Hand halten und mit der anderen den klebrigen Papierschnippsel aufdrück und eine Weile wie oben zu sehen halten bis der Kleber schon leicht angetrocknet ist.
Nehmt nun das runde Stück Papier für die Blütenmitte (ihr könnt auch wie ich eine kleine Blüte ausstanzen und als Mitte benutzen), gebt einen Klecks Kleber darauf und packt es auf die Vorderseite der Blüte:

Jetzt noch ein wenig anpressen, bis der Kleber getrocknet ist und fertig!

Je nachdem könnt ihr in die Mitte noch eine Halbperle oder Glitzerstein kleben. Ich hab schon Ideen für Blumen mit Uhren in der Mitte. Das könnte also noch spannend werden mit mir und den Blümchen.

Die große Blüte, die ihr auf dem obrigen Bild seht, besteht aus zwei 3cm breiten und 30cm langen Papierstreifen, die ich nach dem Falten aneinander geklebt habe.

Ich hoffe, die Anleitung ist für euch interessant! Falls ihr noch Fragen habt, immer her damit. :D

~MissBlogger

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Review: Scrap 365 (März 2012)

Ihr Lieben, ich lebe! :D So, mehr oder weniger. Nachdem die letzten Wochen im Büro einfach nur furchtbar stressig waren, habe ich endlich mal wieder ein wenig Luft und komme zum Bloggen. Und trotz Erkältung bin ich am Wochenende endlich mal wieder zum Scrapbooking gekommen. Dieses Mal hab ich es nämlich früh genug gemerkt und mich gleich mit Medikamenten eingedeckt, sodass die Erkältung zwar nervig ist, mich aber nicht übermäßig behelligt. Außerdem bin ich inspiriert worden! Ich hatte ja lange ein wenig Angst vor den 12×12′-Layouts. In der Hoffnung, ein paar Ideen zu finden, hatte ich mir letzte Woche eine Scrap-Magazin bestellt und siehe da! Es funktioniert. Meine Inspirationsquelle will ich euch heute kurz vorstellen.

Review: Scrap 365, Ausgabe März 2012

Scrap 365 – for scrappers who do it every day

Scrap 365 ist ein britisches und damit englisch-sprachiges Scrapbooking-Magazin mit ca. 90 Seiten, das vollgepackt ist mit jeder Menge Layout-Ideen, Layout-Sketchen, Anleitungen, Shopping-Empfehlungen und und und. Dabei wird sich hier nicht nur auf Scrapbooking mit Papier konzentriert. Es gibt nämlich auch Tutorials für Digital Scrapbooking. Außerdem gibt es zu (fast) jedem vorgestellten Layout eine kurze Erklärung, wie es gestaltet wurde oder von was es inspiriert wurde.
Hier einige Eindrücke aus dem Magazin:

Wie ihr sehen könnt, ist es bunt aber übersichtlich gestaltet. Die Sprache ist verständlich, was das Magazin auch für Nicht-Muttersprachler empfehlenswert macht.
Der Kostenpunkt liegt bei 4,50 Britische Pfund. In Deutschland bekommt ihr es über Online-Shops für ca. 8-9€ das Stück.

Mein Fazit: Defintiv einen Blick wert, auch wenn ich mir das Magazin nicht monatlich kaufen würde. Diese Ausgabe habe ich wegen der envelope bzw. paper bag minis gekauft und es auch nicht bereut. Die enthaltenen Layouts geben jede Menge Inspiration und Ideen für eigene Projekte.

Ohhh, und bevor ich es vergesse: Ich habe von der lieben Glittermuffin einen Award bekommen:

Vielen Dank, meine Liebe! Ich habe mich sehr gefreut! :D

Die Award-Regeln:
1. Bedanke dich bei der Person, die ihn dir verliehen hat.
2. Stelle den Award auf deinem Blog vor und verlinke auch die Verleiherin.
3. Gebe ihn an deine Lieblings-Bloggerinnen weiter und verlinke sie im Post.
4. Informiere die Blogger darüber auf ihrem Blog.

Allerdings muss ich jetzt gestehen, dass ich den Award nicht weitergebe (n kann), da meine Lieblingsblogs alle schon einen bekommen haben. Vielleicht ergibt sich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal eine Gelegenheit.

~MissBlogger

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Scrapbooking-Dealer: the shops I dig

Ihr Lieben, es tut mir leid, dass ich in letzter Zeit so still bin/war. Bei uns im Büro ist zur Zeit so viel zu tun, dass ich ständig länger bleibe und dann abends einfach keine Lust mehr auf bloggen habe. :/ Außerdem haben meine Mitbewohnerin und ich diese Woche Bewerber für das frei werdende Zimmer da, sodass meine Abende noch ausgefüllter als sowieso schon sind. Damit ihr aber zumindest irgendetwas zu lesen bekommt, stelle ich euch (ganz kurz) meine Scrapbooking-Dealer vor, von denen ich mein Material beziehe.

Ich kaufe eigentlich vorrangig im Internet ein, da dort die Preise ein wenig günstiger sind (zumindest verglichen mit .idee und Panduro Hobby) und die Auswahl einfach riesig ist. Bei allen Shops, die ich kenne, liegt die Anzahl der Produkte mindestens im drei-stelligen Bereich. Kein Wunder, dass bei mir im Kopf immer Partytime herrscht, wenn ich shoppe. (Wenn ich mir anschaue, wie sich meine Bestellungen seit Herbst 2010 entwickelt haben, dann kann ich diese Entwicklung nur als “beängstigend” bezeichnen. Aber das ist eine andere Geschichte.) Außerdem ist Hamburg nun nicht unbedingt das Paradies für Scrapbooking-Begeisterte und wenn man tatsächlich eine zufriedenstellende Auswahl möchte, dann ist man wirklich auf Online-Shops angewiesen. Und was das angeht ist die Auswahl tatsächlich relativ groß.
Ich habe bisher in 3 Online-Shops bestellt, die sich auf Scrapbooking-Material spezialisieren, in zwei davon bereits mehrmals. Diese drei werde ich euch kurz vorstellen.


1. Scrapbook Werkstatt (www.scrapbook-werkstatt.de)

Meine bisherige Nummer 1 für Scrapbooking-Material. Die Auswahl im Shop ist riesig und neue Serien und Marken finden recht schnell ihren Weg ins Sortiment. Die Bezahlung ist mit Paypal wunderbar einfach und der Versand blitzschnell. Erfahrungsgemäß erhalte ich meine Pakete innerhalb von zwei bis drei Werktagen. Die Mädels der Scrapbook Werkstatt denken sich außerdem immer wieder tolle Aktionen aus (zur Zeit gibt es die Osterwoche mit Tutorials im Forum und Rabatten im Shop), sodass es nie langweilig wird. 

2. Paperbasics.de – details for scrapping (www.paperbasics.de)

Auf Paperbasics bin ich eigentlich über Amazon gestolpert, da sie dort auch einen Shop unterhalten. Der Shop ist ebenfalls recht aktuell, hier findet man aber auch immer wieder ältere Serien, die überall sonst ausverkauft sind. Der Versand ist ebenfalls unglaublich schnell und erfolgt innerhalb von 2 bis 3 Werktagen. Bei meinen Bestellungen waren außerdem immer kleine Geschenke mit dabei, die ich zum Basteln verwenden konnte. 



3. Bettypepper – Mach’s dir doch selbst (bettypepper.com)

Bei Bettypepper habe ich meine aller erste Scrapbook-Bestellung aufgegeben. Das Sortiment ist riesig und wenn die Seite nicht so furchtbar zu navigieren wäre, würde ich wahrscheinlich öfter dort bestellen. Aber da bin ich doch eindeutig zu verliebt in gute Strukturen. Meine Erfahrungen mit Bettypepper waren, was den Bestellvorgang angehen, jedoch sehr positiv. Die Bezahlung ging fix, der Versand ebenfalls und ich erhielt ein kleines Präsent. Die Kosten für nicht-lieferbare Artikel wurden mir sofort erstattet, das Geld wurde allerdings in Form von Bargeld beigelegt, was ich als eher problematisch empfand. Trotzdem ein guter Shop.

Außerdem:
Auf meiner Watchlist ist aktuell auch Danipeuss (www.danipeuss.de). Sobald ich den Shop getestet habe, gibt es Feedback. :D

~MissBlogger

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