Zum Wochenstart: Orangen-Mango-Smoothie

Hallo ihr Lieben!

Ich bin immer noch ein wenig im Smoothie-Fieber. Es gibt einfach nichts besseres, als mit einer ordentlichen Portion Frucht in den Tag zu starten. Außerdem gibt es so viele Möglichkeiten, Obst miteinander zu kombinieren. Irgendwie schmeckt es immer großartig!

Im Supermarkt sind mir dann letzte Woche Mangos in die Hände gefallen. Ich bin eigentlich nicht soooo ein großer Fan von Mangos, aber diese waren schon richtig reif und ich hatte noch Orangen Zuhause. Und was soll ich sagen? Das war eine wirklich gute Idee!

Orangen-Mango-Smoothie

Das braucht ihr für ca. 2 Gläser á 250ml:

1/2 reife Mango
3 Orangen
1 Banane
ca. 9 Weintrauben (hell, kernlos)
4 EL Zitronensaft

Und so geht’s:

  1.  Orangen halbieren und den Saft auspressen. 
  2. Die Mango und Banane schälen und grob in Stücke schneiden.
  3. Mango, Banane, Trauben und Orangensaft in einen Mixer geben und in einigen Minuten fein pürieren. 
  4. Zitronensaft untermischen und nochmal alles gut durchmixen. 
  5. Solltet ihr wie ich aus Versehen Trauben mit Kernen erwischt haben: Smoothie durch ein Sieb passieren. 

Das war’s schon!

Orangen-Mango-Smoothie

Orangen-Mango-Smoothie

Auch diese Variante hält sich für ein paar Tage im Kühlschrank.

~Jen

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7 Sachen – #2

Hallo ihr Lieben!

Wie auch letzten Sonntag sind heute wieder die 7 Sachen dran!

Was ist das, fragen sich jetzt vielleicht ein paar von euch. Nach einer Idee von Frau Liebe fotografieren wir jeden Sonntag 7 Dinge, für die wir unsere Hände gebraucht haben – egal ob für 5 Minuten oder 5 Sekunden.

Nachdem ich gestern relativ faul und außerdem den halben Tag nicht daheim war, ging es bei mir heute relativ produktiv zu.

Mit den Rührbesen bewaffnet  ging es ans Frühstück! Denn bei mir gab es heute…

Pfannkuchen mit Erdbeeren und Vanillesauce! Ich hatte seit Tagen schon Appetit auf etwas warmes Süßes und heute morgen hatte ich dann die Wahl zwischen Pfannkuchen oder Waffeln.

Danach habe ich Klebezettelchen von Gläsern entfernt,…

…mit selbstklebendem Häkelband hantiert…

…und schließlich die Wohnung mit ein paar weißen Rosen dekoriert!

Anschließend habe ich für mein Mittagessen morgen Feta zerbröselt. Was das genau ist, erfahrt ihr im Laufe der Woche!

Und zu guter Letzt habe ich im Rahmen meines Project Lifes ein paar Sternchen aufgeklebt.

Die Sammelstelle für viele weitere 7 Sachen ist bei GrinseStern. Schaut doch mal vorbei!

Wie war euer Wochenende?

~Jen

P.S.: Mein Flohmarkt ist übrigens aktualisiert worden. Werft doch einmal einen Blick rein. :D

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Pimp my Zeitschriftensammler

Hallo ihr Lieben!

Puh, endlich Freitag. Irgendwie wollte diese Woche nicht enden…zumindest bei mir. Ich hoffe, euch ist es besser ergangen!

Erinnert ihr euch an meine 7 Sachen vom Sonntag, in denen ich mit Washi-Tapes herumhantierte?

Bei einem Ikea-Besuch am Samstag durften zwei Zeitschriftensammler mit zu mir nach Hause kommen. Da ich diese aber nicht einfach nur langweilig weiß ins Regal stellen wollte, war der Plan, sie mit Scrap-Papieren aufzuhübschen. Da machten mir die Sammler aber einen Strich durch die Rechnung, denn diese waren zu groß dafür. Schöner Mist auch.

Aber ich habe ja nicht nur Papier hier, sondern auch Tapes. Warum also nicht damit arbeiten? Gedacht, getan.

Bewaffnet mit verschiedenen ähnlich farbigen Washi Tapes bin ich also ans Werk und habe meine beiden Sammler beklebt. Das ging richtig fix und ist optisch definitiv doch ein ordentlicher Hingucker, meint ihr nicht?
Meine Zeitschriften freut’s auch. Die haben jetzt endlich ein hübsches Heim – für die Geschichts- und Politikzeitschriften in gediegenem Schwarzweiß und für die Lifestyle-Magazine (*hust*Rezeptzeitschriften*hust*) in schickem goldbraun.

Bei dieser Gelegenheit ist mir aufgefallen, dass sich die Farben meiner Tapes viel im schwarz-weißen bzw. goldbraunen Bereich bewegen. Dabei sollten die Sammler eigentlich blumig und bunt werden. Tja. Daraus wurde dann doch nichts. Aber das Ergebnis gefällt mir trotzdem sehr gut.

Ich verabschiede mich dann ins Wochenende. Bei mir steht Scrappen und ein kleiner DVD-Abend an. Und bei euch so?

~Jen

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I ♥ : Deli

Hallo ihr Lieben!

Ich bin ja eigentlich nicht der Typ Mensch, der regelmäßig ein bestimmtes Magazin liest. Stattdessen greife ich meist spontan zu, wenn mir Cover und Inhalt zusagen. Dafür gibt es mittlerweile schon eine feste Ausnahme und eine, die es vielleicht bald werden könnte.

Die feste Ausnahme, die sich in den vergangenen Monaten etabliert hat, ist Daphne’s Diary. Der Vintage-Charme des Magazins kriegt mich ja doch immer wieder. Die nächste Ausnahme wird wahrscheinlich das Magazin Deli.

Jemand auf meiner Instagram-Timeline hatte vorige Woche das Cover des Magazins gepostet, was mich etwas neugierig machte. Als mir deli dann einige Tage später im Zeitschriftenladen begegnete, musste ich natürlich erst einmal darin herumblättern. Und da mir der Inhalt beim Überfliegen zusagte, nahm ich das Heft spontan mit.

Leider bin ich erst am Sonntagmorgen dazu gekommen, einen genaueren Blick hineinzuwerfen. Aber der erste Eindruck wurde auf jeden Fall bestätigt.

deli ist eine kunterbunte Mischung aus Rezepten (die bei mir sowieso immer landen) und Lifestyle. Zudem gefällt mir die Aufmachung ziemlich gut – das Magazin kommt meiner Meinung nach mit einigem Charme daher. Bunt, modern und hier da erinnert es auch ein wenig an Daphne’s Diary.

Die Rezepte sind zu einem erstaunlich großen Teil nach meinem Geschmack. Ich bin da tatsächlich ein wenig schwierig, weil ich viele Gemüsesorten nicht mag. Aber in dieser Ausgaben waren viele Rezepte für Rhabarber drin, für den ich in die Knie gehen könnte. Da werde ich die lieben Kollegen mal wieder beglücken müssen. ;)
Außerdem gibt es Geschenkideen aus der Küche für Ostern, jede Menge Salate und sehr breites Spektrum an recht lecker klingenden veganen Rezepten, an denen ich mich wohl tatsächlich einmal versuchen werden.

Was mir besonders gefallen hat und was mir beim Durchblättern ganz entgangen war: Restaurant-Tipps für Hamburg! 32 Restaurants, Cafés und auf Leckereien spezialisierte Shops werden vorgestellt. Von denen kenne ich bisher lediglich 3. Da ist also noch viel zu entdecken hier. (Bei denen, die ich bereits kenne, gehe ich mit der Empfehlung überein: Gretchens Villa, Brücke 10 und die Brooklyn Burger Bar sind charmante und leckere Lokale.)

Da bin ich mal gespannt, ob die nächste Ausgabe hält, was diese hier verspricht.

Was ist mit euch? Habt ihr Lieblingsmagazine, die ihr regelmäßig lest?

~Jen

P.S.: Meine lieben scrapbegeisterten Leser: Ich hätte eine kaum benutzte BigShot abzugeben. Habt ihr einen Tipp, wo ich diese unter die Frau/den Mann bringen kann?

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DIY: Hängeregal für die Küche

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe, ihr habt den Start in diese Woche gut überstanden?

Mein Montag ist relativ angenehm verlaufen – eine nette Abwechslung. Montage und ich stehen ein wenig auf Kriegsfuß. Aber bei wem ist das nicht so? Wochenenden sind irgendwie viel zu kurz. Vor allem, wenn man viel herumwerkelt und an seinen DIY-Projekte arbeitet.

Bei mir gab es zumindest eines abzuschließen, dass ich bereits Mitte letzter Woche angefangen hatte. Ich war schon seit längerem auf der Suche nach einem schönen Hängeregal für meine Küche, in dem ich Obst und Gemüse unterbringen kann. Aber irgendwie gestaltete sich das schwieriger als erwartet. Entweder gab es nirgends welche oder die, die es gab, haben mir nicht gefallen. Daher stapelte sich das Obst und Gemüse entweder auf dem Küchentisch oder dem Fenstersims, was nun wahrlich nicht optimal ist.

Aber als ich letzte Woche im Depot vor kleinen Drahtkörben stand, kam mir dann die zündende Idee. Warum nicht einfach selbst machen? Gesagt getan.

Mit Körben und buntem Strick bewaffnet zog ich von dannen und bastelte Zuhause schon einmal das Grundgerüst. Das habe ich am Samstag noch ein wenig aufgehübscht und siehe da! Ein Hängeregal war geboren:

Jetzt habe ich auf meinem Küchentisch ein wenig mehr Platz und ich muss nicht immer alles wahllos übereinander stapeln.

Die Konstruktion selbst ist relativ einfach: Ich habe einfach stabilen Strick in Stücke geschnitten und diese mittels Knoten an den Drahtkörben befestigt. Damit die Knoten sich nicht lösen, habe ich sie zusätzlich mit Kleber fixiert.
Zwei etwas längere Stücke Strick kamen an jeweils zwei Ecken des obersten Korbs und dienen als Aufhängung. Einen Haken hatte mir Papa bereits vor etlichen Monaten in die Decke geschraubt.

Ich bin recht zufrieden mit meinem kleinen DIY-Projekt. Hin und wieder werde ich aber noch etwas an der Dekoration der Körbchen feilen.

~Jen

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