disturbing london, baby (Teil 3)

Ihr Lieben, man sagt ja immer “Aller guten Dinge sind drei!” und in diesem Sinne gibt es heute den dritten und letzten Eintrag zu disturbing london, baby, meinem London-Mini.

Heute gibt es für euch abgeranzte Motoroller, allerlei Klimbim, knutschende Bobbys und für die Elstern unter euch Ketten und Ringe. Viel Spaß!

Tattered Angels Album: disturbing london, babyTattered Angels Album: disturbing london, baby Details

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Tattered Angels Album: disturbing london, baby

Verwendete Materialien
Papiere: BoBunny, Kaisercraft, Pink Paislee, Prima Marketing, Teresa Collins
Alphas: BoBunny, Fancy Pants Designs, Glitz Design
Embellis: BoBunny, Idee, Glitz Design, Home Depot, Maya Road, Panduro Hobby, Pink Paislee, Prima Marketing, Scrapbook Werkstatt, Simple Stories, Tilda
Farben und Glitter: Tim Holtz/Ranger Distress Inks, Distress Stains sowie Stickles Glitter Glue und Liquid Pearls

Puh, das war’s! Ich hoffe, es hat euch gefallen! :)

Ein kurzes Schlusswort zum Mini: Wow. Das war ein ganz schöner Brocken! Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Ergebnis echt glücklich. Ein paar Seiten gefallen mir nicht ganz sooo gut, aber dafür gibt es auch richtig viele, die ich sehr gern habe.

Natürlich war ich auch dieses Wochenende produktiv. Da das aber ein Geschenk ist, gibt es die Fotos erst, wenn die Empfängerin das Päckchen bekommen hat. Ich hoffe, es wird ihr gefallen! Ich bin mit dem Ergebnis jedenfalls recht zufrieden.

Derweilen hecke ich schon wieder die nächste Schandtat das nächste Projekt aus. Bei mir haben sich so viele Papierreste angesammelt, dass es mir regelrecht in den Fingern juckt, nochwas Kleines zu machen.

~MissBlogger

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disturbing london, baby Teil 2

Ihr Lieben, hier nun also Teil 2 des Albums “disturbing london, baby”. Vielen Dank für eure lieben Kommentare zum ersten Teil des Albums! ♥ ♥ ♥

Dieses Mal dabei: Wandbilder, kleine Roboter, leckeres Essen und Camden Town.

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Verwendete Materialien
Papiere: BoBunny, Echo Park Paper, Glitz Design, My Mind’s Eye, Pink Paislee, Prima Marketing, Rose Mokka, Webster’s Pages
Alphas: BoBunny, Prima Marketing, Thickers
Embellis: BoBunny, CherryArte, Glitz Design, .idee, Maya Road, Panduro Hobby, Pink Paislee, Prima Marketing, Scrapbook Werkstatt, Tim Holtz, Webster’s Pages
Farben und Glitter: Tim Holtz/Ranger

Im letzten Teil werdet ihr vorrangig Fotos aus Camden sehen. Als wir Camden Town / Market besucht haben, hatte ich meine große Kamera dabei, weshalb dort eindeutig die meisten Fotos entstanden sind. Daher werden folgen: tolle Ketten und Ringe, Retro-Looks und Käfige. Und dann habt ihr es geschafft. ;)

~MissBlogger

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disturbing london, baby (Das geheime Geheimprojekt Teil 1)

Ihr Lieben, am Ende ging es dann doch noch schneller als gedacht: mein geheimes Geheim-Projekt ist fertig. Gestern Abend bin ich voller Tatendrang noch einmal ins Schnippselchaos versunken und habe die letzten Seiten fertig gestellt. Und jetzt wird es euch auch schon dämmern. Das geheime Geheimprojekt ist ein Album! Schon vor ewigen Zeiten geplant und angekündigt, dann wieder verworfen und am Ende doch wieder hervorgekramt: das Tattered Angels Glimmer Mist Album.
Ich weiß nicht, ob ich es hier auf dem Blog je erwähnt habe, aber nachdem das Album lange Zeit einsam und verlassen in meinem Schreibtisch sein Dasein fristete, hatte ich vor es für meine Urlaubsfotos aus London zu benutzen. Zwischendrin habe ich mich dann umentschieden und beschlossen, 12×12-Layouts mit den Fotos zu gestalten. Und dann…habe ich mich noch einmal umentschieden. Eines Tages wird mir meine notorische Unentschlossenheit noch zum Verhängnis. Aber bis dahin…Fotos!

Tattered Angels Album: disturbing london, babyTattered Angels Album: disturbing london, baby

Das Album mit dem treffenden Namen Travel Ledger ist, wie ihr oben sehen könnt, ganz schön fett geworden. Das war so…nicht geplant. Am Ende habe ich die Seiten fast gar nicht mehr in die die Spirale hineinbekommen. Ups.

disturbing london, baby (we about to branch out)

Der Titel stammt aus dem Song “Pass Out” von Tinie Tempah, den ich persönlich irgendwas zwischen grenzwertig und furchtbar finde, die Textzeile gefiel mir aber richtig gut und wurde daher kurzer Hand zum Titel des Albums.
Der Arbeitstitel der Albums ist allerdings “Monster” – weil es ganz monsterlike ein riesiges Loch in meinen Papiervorrat gefressen hat und monströs geworden ist. Das kommt davon, wenn man die Seitenzahl eines Minis unterscheidet. Es soll mir eine Lehre sein.
Weil es so groß geworden ist, gibt es das Album  in mehreren Einträgen zu sehen. Nein, wirklich, ihr werdet mir dankbar sein – 79 Bilder in einem Eintrag sind nicht gesund.

Tattered Angels Album: disturbing london, baby
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Verwendete Materialien
Papiere: BoBunny, Glitz Design, Pink Paislee, Prima Marketing, Kaisercraft
Alphas: BoBunny, Graphic 45, Fancy Pants Designs, Prima Marketing
Embellis: BoBunny, Graphic 45, Pink Paislee, Tim Holtz, Panduro Hobby, Prima Marketing, Kaisercraft, Tilda, Souvenirshop in London, Home Depot
Farben und Glitter: Stickles Glitter Glue, Distress Inks und Distress Stains von Tim Holtz/Ranger, Glimmer Mist von Tattered Angels

Sobald ich die restlichen Fotos bearbeitet habe, gibt es den nächsten Eintrag. Insgesamt wird es wohl noch etwa zwei weitere Einträge geben, bevor wir durch sind.
Was euch noch erwartet: Geiler Frozen Yogurt, toller Klimmbimm und leckere Bagels, Retro-Looks und kleine Roboter mit Gänseblümchen,Wandbiler und einen überlebensgroßen Löwen.

~MissBlogger

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Thema Distressing: Papiere altern lassen im Handumdrehen

So, ihr Lieben, heute kommt endlich der Eintrag, um den mich Goldkind vor ewigen Zeiten mal gebeten hat. Nämlich der Eintrag zum Thema Distressing.
Da ich am Wochenende wieder einmal ordentlich Papiere schikaniert habe bis zum Umfallen, habe ich die Chance ergriffen, davon Fotos zu machen. Irgendwie habe ich das vorher immer vergessen oder es war einfach schon zu dunkel für gute Fotos. (Nicht, dass das Licht am Samstag besonders gut gewesen wäre, deswegen sind die Fotos teilweise etwas blöd belichtet.) Aber besser so als gar nicht. Oder so.

Distressing – Was ist das?

In Verknüpfung mit Scrapbooking sollte distressing nicht mit der englischen Vokabel to distress = peinigen verwechselt werden, aber ihr dem Papier ordentlich zu Leibe rückt. Nein, distressing bedeutet im Großen und Ganzen, dass ihr einem Papier einen gealterten, vintagigen Look verpasst. Aus neu mach alt, quasi.
Zum besseren Verständnis hier mal ein Vorher-Nachher-Foto:

Scrapbooking-Technik: Distressing
Links seht ihr das Papier, wie es vorher aussah, rechts die distresste Variante. 

Bei diesem Beispiel habe ich aus allen Rohren geschossen. Ich habe geknüllt und gerissen und gefärbt und gekleckst. Ihr müsst natürlich nicht immer alles machen, was möglich ist. In diesem Fall hat es in gelblich-braun einfach besser zum späteren Hintergrund gepasst. Oft genug reicht es aber auch, wenn ihr das Papier knüllt oder an den Ecken und Kanten einfärbt.
Mit Distressing könnt ihr ganze 12×12-Hintergründe gestalten, kleine Papierstücken fürs Layering und Tags.
Wie der “Fetzen” oben entstanden ist, will ich euch nun kurz zeigen.

1. Material:

Scrapbooking-Technik Distressing: MaterialScrapbooking-Technik Distressing: Material

Für Distressing braucht ihr:

  • Papier: das können Design-Papiere, alter Zeitungen oder auch einfach nur Papierreste
  • Farben: in Form von Stempelkissen, Wasserfarbe oder alten Kaffee/schwarzen Tee (hier braucht ihr mindestens eine hellere, gelbliche Farbe und eine dunklere schwarze/braune Farbe)
  • Bastelunterlage (am besten wasserfest), ggf. Schere oder Skalpell

Vor allem bei den Farben bin ich vom Tim Holtz/Ranger-Sortiment sehr angetan. Die Produkte der Distress-Reihe sind, wie der Name schon verrät, genau auf Distressing ausgerichtet und bieten unglaublich viel Potential für tolle Effekte. Meine persönlichen Lieblinge, was Farben angeht, sind scattered straw und vintage photo. Scattered straw ist ein wunderschönes Gelb und vintage photo ein sepiatöniges Braun. Beide Farbrichtungen habe ich für den Schnipsel auch verwendet: Distress Ink in scattered straw und vintage photo und Distress Stain in vintage photo.
Gute Erfahrungen habe ich übrigens auch mit den Antique Pages-Stempelkissen gemacht, die es bis vor kurzem noch im Idee gab. Aus mir unerfindlichen Gründen wurden die Stempelkissen jedoch aus dem Sortiment genommen. Schade. Ich hätte mich gern nochmal mit der Farbe dark chocolate eingedeckt.

2. Anleitung zum Distressing

Nachdem ihr euer Material bereitgestellt habt, geht’s ums Eingemachte. Zu allererst müsst ihr euch jetzt ein passendes Stück Papier aussuchen, ausschneiden oder herausreißen. Ich reiße meistens, da ich unsaubere Kanten ziemlich gern mag. Wer es aber lieber gerade mag, der kann gern schneiden. Wie ihr Kanten distressen könnt, zeige ich euch weiter unten noch.

Schritt 1: Legt das Papier vor euch auf eure Bastelunterlage. Mit der helleren Farbe (hier verwendet: scattered straw) färbt ihr nun das komplette Papier ein. Das darf gern fleckig passieren und muss nicht gleichmäßig aussehen.
Schritt 2: Jetzt wird gekleckst! Benutzt Distress Stains oder wässrige Farbe, um Kleckse aufs Papier zubringen. (Wie ihr mit Distress Stains tolle Kleckse hinbekommt, hat Anke von Bits and Pieces hier erklärt.)

Scrapbooking-Technik Distressing: Schritt 1Scrapbooking-Technik Distressing: Schritt 2

Schritt 3: Euer Papier sollte jetzt relativ feucht sein. Wenn es regelrecht nass ist, was durch das Klecksen vor allem bei dünneren Papieren durchaus passieren kann, dann lasst es kurz ein wenig antrocknen, bevor ihr weiterarbeitet. Denn jetzt zerknüllt ihr das Papier und wenn es zu nass ist, kann es euch dabei schnell einreißen. Formt einen schönen knittrigen Ball aus dem Papier und das gerne auch mehrmals hintereinander damit es schön faltig wird.
Übrigens: Wenn ihr das Papier nicht wie oben komplett einfärbt, ist es ratsam es trotzdem anzufeuchten – vor allem bei dickeren Papieren. So lassen sie sich erstens besser falten und zweitens verhindert ihr so, dass eventuelle Motive unschön einreißen. (Außer es soll so, dann haut rein.)
Schritt 4: Faltet euren Papierball nun wieder vorsichtig auseinander, damit ihr es nicht zerreißt. Streicht das Papier leicht glatt und fahrt dann so mit einem dunklen Stempelkissen über das Blatt, dass die oben Kanten der Falten eingefärbt werden.

Das war’s! Lasst das Papier jetzt noch ordentlich trocknen, bevor ihr damit weiterarbeitet und bügelt eventuell noch einmal drüber, wenn ihr es nicht ganz so faltig mögt.
Und das könnt ihr anschließend damit anstellen:

Entweder ihr benutzt das Papier als Hintergrund (links) oder als Teil des Layerings (rechts).

3. Kanten distressen

Wie oben angekündigt, soll es jetzt zum Schluss noch einmal darum gehen, wie ihr Kanten distressen könnt. Auch hier habt ihr verschiedene Möglichkeiten. Zum einen könnt ihr die Kanten des Papieres einfärben, so wie ihr es in dem Hintergrund bei der Album-Seite oben rechts sehen könnt.
Ihr könnt der Kante aber auch mit einem Distresser oder eurer Schere bzw. einem Skalpell zu Leibe rücken. Fahrt einfach mit der Scharfen über die Ecke, um die Ecke anzurauhen. Das sieht dann etwa so aus:

Ebenfalls eine tolle Variante um Kanten zu distressen, ist, die Kanten leicht anzufeuchten und diese dann bewaffnet mit euren Fingernägeln anzurauhen, einzureißen und zu zerknittern. Das kann dann am Ende so aussehen:

Wenn ihr die Kanten vorher eingefärbt habt, kann das ebenfalls zu tollen Effekten führen.

Liebe Iv, ich hoffe, das war in etwa das, was du dir vorgestellt hast. :)

Ich hoffe, das war zumindest ein wenig hilfreich und halbwegs verständlich. Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, immer her damit.

~MissBlogger

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sneak a peak

Ihr Lieben, habt ihr den allseits gefürchteten Montag gut überstanden? Ich habe den meinigen zumindest überlebt. Denn bei mir ist immer noch Migräne angesagt, zu der sich dank Vollmond gerade auch noch Schlaflosigkeit gesellt, was keine so großartige Kombination ist. Wenn sich das Wetter endlich mal festlegen könnte, ob es jetzt beständig ist oder nicht, wäre das äußerst hilfreich. Ich bin ja nicht mal wählerisch, ob es nun beständig kalt oder warm ist. Hauptsache es entscheidet sich nicht ständig um. Ätzend.
Dem Bäh-Gefühl zum Trotz war ich am Wochenende fleißig und habe an meinem neuen Projekt gewerkelt. Fertig sein wird es wahrscheinlich Mitte/Ende nächster Woche – zumindest, wenn ich in den nächsten Tagen auch abends zum scrappen komme. Das Projekt gestaltet sich nämlich als aufwändiger als zunächst gedacht. Eigentlich war geplant, dass ich bereits am letzten Wochenende fertig werde. Aber daraus wurde nichts. Stattdessen wurde ich zwischendurch kurzzeitig von dem Gedanken überrascht, dass ich nicht genug passendes Papier habe und das obwohl ich in den letzten Monaten in Vorbereitung fleißig Papier gehortet habe.
Zwar ist das Projekt, wie gesagt, noch lange nicht fertig, ein paar Sneak Peaks bekommt ihr aber trotzdem schon:

Na, habt ihr schon eine Ahnung, was es wird?

~MissBlogger

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