Superschnelle Rhabarbertarte

Hallo, ihr Lieben!

Ich hatte euch ja bereits erzählt, dass ich Rhabarber abgöttisch liebe. Und auch, wenn ich meine Lieblingsmuffins jede Woche essen könnte, so muss es doch hin und wieder etwas anderes sein. Also habe ich am Wochenende ein kleines Experiment gestartet, dass ich gestern erfolgreich an meinen Kollegen testen konnte. Und das Tolle ist, dieses Experiment ging richtig schnell!

Daher habe ich heute für euch:rhabarber-tarte02Rhabarbertarte

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Frühlingserwachen: Rhabarber-Muffins mit weißer Schokolade

Hallo, ihr Lieben!

Ich gebe zu, ich fühle mich ein wenig schlecht – mein KreaKränzchen-Beitrag hat jetzt doch sehr lange auf sich warten lassen. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass ich in den vergangenen 4 Wochen alle Hände voll zu tun hatte – allen voran mit meinen zu neuen Mitbewohnern. Aber jetzt kommt der Beitrag, wenn auch kurz vor der Angst.

In diesem Monat lautet das Thema Erwachen und passt damit hervorragend zum Frühling. Sogar in Hamburg merken wir so langsam, dass der Frühling kommt – die Bäumen fangen an zu blühen und grünen, auf den Wiesen summt und brummt es schon und in den Fensterbankgärten sprießen die ersten Kräuter und Gewächse.

Eigentlich wollte ich letzteres ein wenig fotografisch festhalten und euch hier präsentieren, aber am Freitag hat mich spontan eine Eingebung quasi über den Haufen gefahren. Das ist auch gut so, an Silvis tolle Fotos wären meine eh niemals herangekommen.
Als ich am Freitag im Laden stand, das Körbchen für den Wochenendeinkauf in der Hand, lachte mich aus der Obstabteilung Rhabarber an. Ich liebe Rhabarber! Das ganz Jahr fiebere ich dieser kurzen Zeitspanne in April/Mai entgegen, in der ich die Stangen in die Hände bekomme (manchmal sogar richtig tollen aus Mamas Garten). Und als ich den Rhabarber da so liegen sah, dachte ich: „Mensch, du hast deinen Leser*innen ja noch gar nicht das Rezept für deine Lieblingsmuffins verraten!“

Und so kommt ihr nun in den Genuss von:

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Rhabarber-Muffins mit weißer Schokolade

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Schokoladen-Himbeer-Gugl

Hallo, ihr Lieben!

Huch, irgendwie habe ich es diese Woche überhaupt nicht geschafft, zu bloggen. Ich schiebe das jetzt einfach mal auf meine zwei Plüschmonster Zuhause, die mich abends erfolgreich davon ablenken, in irgendeiner Form produktiv zu werden. Gut, dass ich zumindest noch einen Eintrag vorbereitet hatte. So kommt ihr heute in den Genuss eines weiteren Gugl-Rezeptes. Ich bin wirklich ein kleiner Fan dieser Küchlein, die etwa so groß sind wie ein Muffin. Weil sie schnell gemacht sind und in der Regel nicht allzu viele Zutaten benötigen. Damit sind sie sonntags ganz schnell gezaubert (und noch schneller verschlungen).

Schokoladen-Himbeer-Gugl

schokoladen-himbeer-gugl00

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Vegane Mamor-Gugl

Hallo, ihr Lieben!

Ich dümpele hier immer noch mit meinem Schnupfen und Halsweh herum, aber so langsam geht es wieder bergauf (glaube ich zumindest). Der Erkältung zum Trotz gibt es heute dennoch einen kurzen Eintrag – ich zeige euch endlich die kleinen, veganen Mamor-Gugl, die ich vor ein paar Wochen für die lieben Fresskäfer gebacken habe. Ich fand die nämlich geschmacklich ganz ausgezeichnet und sie gingen richtig fix von der Hand. Ich mag es, wenn Experimente leckere Früchte tragen. ;)

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Vegane Mamor-Gugl

Zutaten für 6 Stk.

150g Dinkelmehl
50g gemahlene Mandeln
20g Speisestärke
1 TL Backpulver
160ml Mandelmilch (ungesüßt)
50ml Sonnenblumenöl
50g Zucker
50g Apfelmark
1 Zitrone
15g Kakao
1/2 Vanilleschote
2 TL braunen Rum

Außerdem: Puderzucker nach Bedarf

Zubereitung

  1. Den Ofen auf ca. 175°C vorheizen. 6 kleine Gugl-Formen (wie hier verwendet) ggfs. einfetten.
  2. Zunächst das Mehl mit Mandeln, Speisestärke, Backpulver und Zucker mischen. Mandelmilch, Öl und Apfelmark dazugeben und alles mit einem Handrührgerät zu einem glatten Teig verarbeiten.
  3. Den Teig gleichmäßig auf zwei Schüsseln verteilen.
  4. Die Zitrone heiß abwaschen, dann die Schale abreiben und den Saft auspressen. Beides in eine Hälfte des Teigs geben und gut verrühren.
  5. Die Vanilleschote halbieren und auskratzen. Das Mark zusammen mit dem Kakao und dem braunen Rum unter die andere Hälfte des Teiges geben und alles gut verrühren.
  6. Die Teige in Spritzbeutel geben und schichtweise auf die Gugl-Förmchen verteilen. Ich habe rundenweise gearbeitet, also beispielsweise mit einer Runde hellem Teig begonnen, dann eine Runde dunklen Teig darauf gespritzt und mit hellem Teig abgeschlossen. Wer mag, kann hier noch einmal mit einem Stäbchen durch den Teig gehen, um ein schönes Muster zu erzielen.
  7. Die Gugl in ca. 20 Minuten im Backofen backen, herausnehmen und auskühlen lassen. Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Fertig!

vegane-mamor-gugl00 Die kleinen Kerlchen eignen sich ganz hervorragend als Mitbringsel oder als Blitzrezept, wenn unerwarteter Besuch vor der Tür steht. Warm schmecken sie nämlich auch noch ganz hervorragend. Das habe ich für euch getestet. ;)

Seit diesen Gugl kann ich übrigens nicht genug bekommen von Teigen mit gemahlenen Mandeln. Die landen bei mir gerade wirklich in jedem Kuchen. Aber ich mag den leicht nussigen Geschmack, den sie mitbringen und auch die Konsistenz. Teig ist eben nicht gleich Teig.

vegane-mamor-gugl0 vegane-mamor-gugl05Sieht das nicht lecker aus? Ich könnte auch schon wieder welche backen.

~Jen

Verlinkt beim CreaDienstag.

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Superfluffige Apfel-Pfannkuchen

Hallo, ihr Lieben!

Ich sende euch schöne Grüße aus dem sonnigen Dresden! Ich genieße hier das volle Touri-Programm, dass meine liebe Silvi sich für mich ausgedacht hat. Gestern haben wir die wunderschöne Altstadt unsicher gemacht und ich habe – Überraschung, Überraschung – schönes Washi-Tape erstehen können. Yay.

Aber über Buchmesse und Dresden gibt es in den nächsten Wochen mehr, sobald ich meinen Laptop in Hamburg wiederhabe. Noch immer bekomme ich freundlicherweise einen Laptop geliehen. :)

Aber heute soll es für euch ja ein leckeres Rezept geben. Erinnert ihr euch an meine 7 Sachen von vor ein paar Wochen? Da gab es ein paar superfluffige Pfannkuchen zu sehen – für die ich mir nicht gemerkt hatte, wie ich sie produziert hatte. Aber ich habe mich – nur für euch! – an den Experimentiertisch gesetzt und solange herumgebastelt, bis ich die Pfannkuchen noch einmal genauso herrlich fluffig hinbekommen habe. Und die Früchte meiner Arbeit gibt es heute!

Superfluffige Apfel-Pfannkuchen

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