Frühlingserwachen: Rhabarber-Muffins mit weißer Schokolade

Hallo, ihr Lieben!

Ich gebe zu, ich fühle mich ein wenig schlecht – mein KreaKränzchen-Beitrag hat jetzt doch sehr lange auf sich warten lassen. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass ich in den vergangenen 4 Wochen alle Hände voll zu tun hatte – allen voran mit meinen zu neuen Mitbewohnern. Aber jetzt kommt der Beitrag, wenn auch kurz vor der Angst.

In diesem Monat lautet das Thema Erwachen und passt damit hervorragend zum Frühling. Sogar in Hamburg merken wir so langsam, dass der Frühling kommt – die Bäumen fangen an zu blühen und grünen, auf den Wiesen summt und brummt es schon und in den Fensterbankgärten sprießen die ersten Kräuter und Gewächse.

Eigentlich wollte ich letzteres ein wenig fotografisch festhalten und euch hier präsentieren, aber am Freitag hat mich spontan eine Eingebung quasi über den Haufen gefahren. Das ist auch gut so, an Silvis tolle Fotos wären meine eh niemals herangekommen.
Als ich am Freitag im Laden stand, das Körbchen für den Wochenendeinkauf in der Hand, lachte mich aus der Obstabteilung Rhabarber an. Ich liebe Rhabarber! Das ganz Jahr fiebere ich dieser kurzen Zeitspanne in April/Mai entgegen, in der ich die Stangen in die Hände bekomme (manchmal sogar richtig tollen aus Mamas Garten). Und als ich den Rhabarber da so liegen sah, dachte ich: „Mensch, du hast deinen Leser*innen ja noch gar nicht das Rezept für deine Lieblingsmuffins verraten!“

Und so kommt ihr nun in den Genuss von:

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Rhabarber-Muffins mit weißer Schokolade

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Donuts…Muffins…Duffins?

Hallo, ihr Lieben!

Heute habe ich eine essentielle Frage für euch: Wenn etwas wie ein Muffin aussieht…aber wie ein Donut schmeckt – was ist es dann? Muffin? Donut? Duffin? Moffut? Ich weiß es nicht, aber eines weiß ich ganz sicher: sie schmecken ganz köstlich! Und jetzt so mitten in der Faschingszeit kommen diese kleinen Dinger sicherlich gut an:

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Muffin? Donut? Ach, egal, hauptsache lecker!

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Apfelmuffins! (Also quasi Muffins mit Äpfeln)

Ich tendiere ja immer dazu zu vergessen, dass HotandBothered eigentlich ein Selbstmach-Blog und kein Scrapbooking-Only-Blog ist. Aus diesem Grund habe ich für einmal ein paar leckere Futtereien vorbereitet, die ich euch in nächster Zeit präsentieren möchte.
Den Anfang machen dabei heute Apfelmuffins mit Zimt.

Zutaten für 12 Stück
200 gr Mehl
1 TL Backpulver
100 gr Rohr- bzw. Brauner Zucker
1 Pck. Vanille-Zucker (gerne auch den tollen Bourbon-Vanille-Zucker von Dr. Oetker)
2 Eier
100 ml Öl
150 gr Jogurt
4 mittelgroße bis große Äpfel (also, so richtige zum Backen z.B. Boskop)
Zimt

Zubereitung

  1. Äpfel schälen & entkernen. Einen Apfel in dünne Schipperchen schneiden, den Rest klein würfeln. 
  2. Eier zusammen mit dem Zucker ordentlich schaumig schlagen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Anschließend Mehl, Backpulver, Öl und  Jogurt zugeben und alles zu einer homogenen Masse verrühren. 
  3. Zimt nach Geschmack und gewürfelte Äpfel zugeben und mit einem Löffel vorsichtig verrühren, damit die Stückchen nicht auseinander fallen. 
  4. Ofen auf ca. 175°C vorheizen. Muffinform einfetten oder mit Muffinförmchen auslegen. 
  5. Teig gleichmäßig in die Förmchen verteilen.
  6. Apfel-Schipperchen auf die rohen Muffins verteilen. 
  7. Muffins für 20-25 Minuten backen. Gegebenenfalls nach 15 Minuten ein Stück Alufolie über die Muffins legen, damit sie nicht zu dunkel werden. Das kommt aber auf den Ofen an, also einfach beobachten, wie sich die Muffins entwickeln.

Fertig!

Heute habe ich schon die nächsten Zutaten für ein paar Muffins gekauft, die ich am Montag meinen Kollegen kredenzen werde: Zartbitterschokolade, weiße Kuvertüre, Nutella & Schoko-Herzchen. Es wird also schokoladig und sündig. Ich kann’s kaum erwarten!
Meine Mutter hat mir verraten, dass sie heute Stollen backt. (Meiner Meinung nach macht meine Mutter den tollsten Stollen aller Zeiten, aber ich bin da vielleicht auch ein wenig voreingenommen.) Warum jetzt schon, mögt ihr fragen. Stollen schmeckt eben erst richtig großartig, wenn er Zeit hatte, gut zu durchziehen. Frisch gebacken ist ein Stollen nämlich noch recht trocken. Als armes Exil-Kind bekomme ich sogar meinen eigenen Eine-Person-Stollen gebacken.
Wie sieht es bei euch aus? Gibt es Pläne für Weihnachtsbäckerein? Plätzchen, Stollen, Lebkuchen? Ich selbst werde keine Plätzchen backen, weil ich keine mag. Aber ich werde die allgemeine Backstimmung dazu nutzen, Franzbrötchen auszuprobieren. Das sollte spannend werden.

~MissBlogger

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