Projekt Weihnachtsmann: Orangen-Campari-Gelee und Glühweingewürz

So, ihr Lieben, heute gibt es für euch noch zwei schnelle Rezepte zum Verschenken. Danach bin ich dann erst einmal durch mit den Rezepten zu diesem Thema…da könnte aber später noch was zum Thema Bratäpfel kommen. Mal schauen.

Los geht’s mit einem etwas außergewöhnlichen Aufstrich:

  1. Die Orangen heiß abwaschen und die Schalen von zwei Orangen fein abreiben.
  2. Orangen und Zitrone auspressen und etwa 400ml Saft auffangen.
  3. Den Saft zusammen mit dem Campari (alternativ kann es auch Rum sein) und dem Gelierzucker aufkochen und 4 Minuten köcheln lassen.
  4. Kurz vor Ende der Kochzeit die Orangenschale zugeben und das Gelee nach der Gelierprobe in die Gläse füllen.
  5. Die Gläser verschließen und für 5 Minuten auf den Kopf stellen. Fertig!

Und als kleine Zugabe zu Geschenken habe ich noch das hier für euch:

  1. Die Orange dünn schälen und die Schale in kleine Stücke schneiden. Anschließend auf der Heizung/auf dem Ofen trocknen lassen. (Bei mir ging das richtig fix an einem Abend…und das Zimmer riecht danach total lecker. XD)
  2. Zimtstangen durchbrechen und gemeinsam mit den Nelken und der Orangenschale gleichmäßig auf die Teebeutelchen verteilen. (Ich habe pro Beutel eine halbe Stange Zimt zugegeben, das kann aber auch gerne eine ganze sein.)
  3. Teebeutelchen mit einer Schnur (z.B. Bakers Twine) ordentlich verschließen, die Enden hübsch verzieren und fertig!

Die Teebeutelchen sollten für 1-1,5 Liter Rotwein reichen. Den Rotwein erhitzen, Teebeutelchen reinhängen und für 15-20 Minuten ziehen lassen und fertig! (Richtig lecker wird es, wenn ihr dazu noch ein paar frische Orangenscheiben mit in den Sud gebt – hmmmmm.)

Ich habe für die Enden kleine Deko-Holzsterne, die es gerade im Thevs/Nanu Nana  gibt, und ausgestanzte Papiersterne benutzt und die Schnur dazwischen festgeklebt.
Für die, die keinen Alkohol trinken (z.B. du, meine liebe Silvi): Als Alternative zum Rotwein schmeckt das ganze auch mit Traubensaft oder Kirschsaft in Form von alkoholfreiem Fruchtpunsch.
Uuuuuund: Mit dem Glühweingewürz kann man auch ganz toll selbst gemachten Rotkohl würzen. (Kein Scherz, machen wir Zuhause immer und schmeckt richtig lecker.)

Ab heute Abend bin ich dann Weihnachtsurlaub. Mein Laptop wird mich aber begleiten, entsprechend kommt sicherlich der eine andere Eintrag auf euch zu.

~Jen

Quellen

4 Kommentare

  1. Ohhh, Bratäpfel! *___*
    Wie schade, das ich wegen dem Sorbit keine Äpfel mehr essen darf. ;___;

    Dein Glühweingewürz sieht klasse aus!
    Ich würde tatsächlich noch 1 Sternanis dazupacken, das rundet das ganze sehr gut ab (und das obwohl ich sonst keinen Anis mag!). :)

  2. wow, so schnell und simpel – wie toll ^^
    Und aww, das ist ja süß, dass du sogar noch auf „mich“ eingehst! *drück
    Danke schön ^^

    Ich wünsche dir zuhause auch ganz viel Spaß und hoffe doch sehr, dass du auch zwischen den Jahren ab und an postest ;)
    Fröhliche Weihnachten meine Liebe!! ^^

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.